Klima in Marokko
Das Klima in Marokko
Das Klima in Marokko wird durch den Übergang von heißem Wüstenklima zu milderem, mediterranem Klima geprägt. Man unterscheidet eine kühle Periode mit Regenfällen und eine heiße, trockene Jahreszeit.
Im Norden dauert die heiße Zeit von Juni bis September, im Süden von April bis Oktober.
An der Küste sind die Temperaturen recht mild (20 – 25°C), im Landesinneren kann
es bis 40 °C heiß werden.
Die Temperaturen in der Wüste (M´Hamid) liegen im Winter bei am Tag bei durchschnittlich bis 20°C und in der Nacht hat er Minusgrade. Im Sommer können die Temperaturen bis 55 °C im Schatten während des Tages ansteigen. In der Nacht ist es aber dann angenehm warm.
Die beste Reisezeit für Reisen in die marokkanische Sahra ist von September bis Mai.
Vor allem im März und manchmal auch im April, sowie im Oktober kann es auch an manchen Tagen Sandstürme geben. Den Sahara Standsturm nennt man Scirocco (oder auch Schirokko). Er entsteht durch die Druckdifferenz zwischen kühlen Tiefdruckgebieten im Norden von Marokko – vor allem wenn es dort regnet – und der heißen Luft über der Sahara.
Das Wetter an der Küste bietet ganzjährig eine schöne Reisezeit. Der Atlantik kühlt die Luft merklich ab und daher bewegen sich die Temperaturen zwischen 22-30 Grad (auch im Sommer). Mehr als 30 Grad an der Küste sind selten. Die Wassertemperaturen schwanken von 15 Grad im Winter bis 23 Grad im Sommer. Die Wassertemperaturen an der Mittelmeerküste von Marokko sind dagegen im Sommer etwas höher.
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